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Wenn Krisenunternehmen abgewickelt werden, gehen die Forderungen der Gesellschafter oft mit unter. Stammkapital und Gesellschafterdarlehen sind Forderungen gegenüber der Kapitalgesellschaft. Las...
Der Insolvenzverwalter muss auch den steuerlichen Pflichten des verwalteten Unternehmens nachkommen. Aber wie sieht es in den verschiedenen Phasen des Verfahrens für schwache und starke vorläufi...
Bei uneinbringlichen Forderungen kommt es zu Korrekturen bei der Vorsteuer. Denn für unbezahlte Verbindlichkeiten kann man keinen Vorsteuerabzug beanspruchen. Je nach Stand und Ausrichtung des I...
"Kompliziert" alleine wird der aktuellen Rechtslage nicht gerecht. Denn je nach Zeitpunkt von Warenlieferung, Rechnungsstellung, Zahlungseingang, Insolvenzantragstellung und Eröffnung des Verfah...
Forderungsverzicht führt zwangsläufig zu Buchgewinnen. Deren steuerliche Befreiung ist aber zentrale Voraussetzung für eine gelungene Sanierung. Beim sogenannten Debt to Equity Swap werden Forde...
Soll ein Unternehmen in der Insolvenz abgewickelt und nicht weitergeführt werden, ist die Mindestbesteuerung nicht gerecht. Hierzu steht eine Entscheidung vom Bundesverfassungsgericht seit 2014 ...
Steuervorauszahlungen aus der Vergangenheit mit Verlusten der Gegenwart verrechnen. Dieser naheliegende Vermögensschatz lässt sich trotz Mindestbesteuerung beim Verlustrücktrag und Verrechnungsa...
Auch bei einem vorläufigen Verfahren sitzt das Finanzamt immer mit am Tisch. Ein Insolvenzantrag stellt zwar eine zeitliche Zäsur dar und trennt Insolvenzforderungen und Masseverbindlichkeiten,...
Die Haftungspflichten von Organen und externen Beratern sind vom Gesetzgeber erweitert worden. Ein CRO steht gegenüber Gesellschaftern, Gläubigern, Vertragspartnern und Steuerbehörden gleicherma...
Im Dreisprung geht es zum Sanierungserfolg. Welche Parameter ein CRO im Krisenfall wirklich beeinflussen kann, hängt zum Gutteil von der jeweiligen Branche ab. Interne Managementfehler lassen si...